GenerationenBüro Alt & Jung

Das GenerationenBüro Alt & Jung ist eine zentrale Anlaufstelle für die Koordination, Information und Beratung von Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Tholey zu Themen wie ehrenamtliches Engagement, Jugend- und Seniorenarbeit, Nachbarschaftshilfe oder soziale Gruppen und Angebote.

Die Leiterin des GenerationenBüros arbeitet eng mit anderen Anbietern und Einrichtungen auf Kreis- und Gemeindeebene zusammen. Dies sind beispielsweise die „Bohnentaler Muske(l)tieren“, die „Bohnentaler Selbermacher“, die Dienstleistungsagenturen „Menschen für Menschen“ (DLA) der Gemeinde Tholey, das Seniorenbüro, der Pflegestützpunkt, die Ehrenamtsbörse des Landkreises St. Wendel, Schulen, Kinderbetreuungs- und Senioreneinrichtungen oder Pfarrgemeinden.

„Unser Das GenerationenBüro Alt & Jung ist offen für bürgerschaftliches Ehrenamt innerhalb der Gemeinde und möchte durch freiwilliges Engagement neue Impulse in Zeiten des demografischen Wandels setzen“, so Bürgermeister Hermann Josef Schmidt.

Finanziell getragen wird das GenerationenBüro Alt & Jung durch die Gemeinde Tholey und den Landkreis St. Wendel. Anstellungsträger ist die Stiftung Hospital St. Wendel.

Aufgaben des GenerationenBüros

  • Schnittstelle zwischen örtlichen Vereinen und Verbänden, dem Familienberatungszentrum, lokalen Diensten und Wohlfahrtsverbänden sowie ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Im Vordergrund steht hier die Weitervermittlung Interessierter bei individuellen Fragestellungen und Problemen.
  • Ansprechpartner für Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürger
  • Veranstaltungen und Aktionen
  • Projektarbeit
  • Unterstützung der Angebote von Gruppen aus der Gemeinde
  • Vermittlung des „Dorfmobils“, um die Mobilität von eingeschränkten Personen zu erhöhen und die Teilhabe am Dorfleben zu sichern

 

Das „GenerationenBüro Alt & Jung in der Gemeinde Tholey“ wird von Elaine Neumann geleitet. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften arbeitete sie unter anderem als Theaterpädagogin.

Kontakt

Elaine Neumann
Im Kloster 1
66636 Tholey
Tel.: 06853/508-40
Fax: 06853/508-30
E-Mail: generationenbuero@tholey.de

Öffnungszeiten

Elaine Neumann ist zu folgenden öffentlichen Sprechstunden persönlich im GenerationenBüro Alt & Jung im Rathaus Tholey anzutreffen:

montags: 10.00 – 12.00 Uhr
dienstags: 14.00 – 16.00 Uhr
freitags: 10.00 – 12.00 Uhr

Termine können auch individuell an diesen Tagen vereinbart werden.
Bei Bedarf werden auch Hausbesuche durchgeführt!

Zu folgenden Uhrzeiten ist sie telefonisch erreichbar:
montags: 08.00 - 16.00 Uhr
dienstags: 08.00 - 16.00 Uhr
freitags : 08.00 - 12.00 Uhr

Anfahrt

Das GenerationenBüro lädt zum Erzählcafé mit dem Thema „Die sechziger Jahre“

Mit kleinen Requisiten schaffen wir das entsprechende Ambiente für das nächste Erzählcafé des GenerationenBüros. Mit mixed pickles und Musik aus der Zeit können die eigenen Erinnerungen und Anekdoten aus der Zeit der 60er ausgetauscht werden.Termin für das Erzählcafé ist der 08. April, 15.00 Uhr. Eingeladen sich auf eine Zeitreise zu begeben sind alle Interessierten und natürlich vor allem diejenigen, die ein paar Anekdoten aus diesem Jahrzehnt zu erzählen haben! Veranstaltungsort sind die Räume des GenerationenBüros in der Grundschule Tholey. Für weitere Informationen steht Ihnen Elaine Neumann gern über die unten aufgeführten Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung.

Und nun? Was Tun!

Das GenerationenBüro lädt zu einer Ideenbörse

Um für die Bedarfe in der Gemeinde Tholey passgenaue Lösungen zu entwickeln, braucht das GenerationenBüro Anregungen und Mit-Macher. In einer lockeren Atmosphäre wird am Montag den 15. April. Ab 16.00 – 17.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen in den Räumen des GenerationenBüros in der Grundschule Tholey Raum geboten, gemeinsame Projektansätze zu entwickeln und zu diskutieren. Was wünschen sich ältere Tholeyer? Können manche ihr Erfahrungswissen vielleicht mit einem tollen Konzept an jüngere Generationen weitergeben? Oft helfen schon ganz kleine Veränderungen und Aktionen, die alltäglichen Wahrnehmungsgewohnheiten und Verhaltensmuster zu durchbrechen. Zu Beginn wird anhand einer Pflanzaktion anlässlich des Jahrs der Demenz ein kurzes Praxisbeispiel für mögliche Miniprojekte gegeben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.