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SUMMARY:Formen – Farben – Feines: Ausstellung in der Johann-Adams-Mühle an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr
DESCRIPTION:Karin und Willem Offermanns leben in Riegelsberg und arbeiten seit über 10 Jahren mit Speckstein und Sandstein. Sie bilden sich regelmäßig in Kursen und Workshops weiter und haben ihre Arbeiten zuletzt beim Schaumberg-Montmartre zeigen können. Karin Offermanns nimmt mit der Gruppe „SpeckSteinZeit“ auch an der jährlichen Ausstellung  „Kunst im Turm“ in St. Ingbert teil. Ihr Lieblingsmotiv in Sandstein ist und bleibt die Eule. \nHannelore Bode lebt seit einigen Jahren in Riegelsberg. Seit 35 Jahren beschäftigt sie sich mit Acrylmalerei. Sie belegte regelmäßig Kurse bei verschiedenen Künstlern im Raum Stuttgart\, in Andalusien\, wo sie 13 Jahre gelebt hat\, und jetzt auch im Saarland. Dabei ist es ihr wichtig\, sich in neuen Techniken und Materialien stetig weiter zu entwickeln\, wobei es ihr die Farben und das Licht Andalusiens besonders angetan haben. \nRuth Dahl lebt und arbeitet in Homburg. Sie ist seit frühester Jugend an Kunst interessiert und Kunstsammlerin. Vor ca. 20 Jahren begann ihre malerische Ausbildung und sie entdeckte die Liebe zu Mineralien und besonderen alten Perlen. So entstand die Idee\, schöne Halsketten und anderen Unikat-Schmuck zu fertigen. \nDie Ausstellung kann vom 30. Mai bis 27. Juni \nim Kleintierstall der Johann-Adams-Mühle besichtigt werden. \nÖffnungszeiten: an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr \nBedingung für einen Besuch ist nach derzeit geltenden Bestimmungen eine vorherige Terminvereinbarung und die Vorlage eines negativen SARS-CoV-2-Tests.  \nIm Ausstellungsraum ist eine Maske zu tragen. \nTerminvereinbarungen sind zu den Öffnungszeiten der Ausstellung vor Ort möglich! \nAnmeldungen werden zudem zu den Öffnungszeiten des Tholeyer Rathauses entgegen genommen.  \nTelefon: (06853) 508-66 oder per Mail unter touristik@tholey.de.
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SUMMARY:Outdoor-Meditation mit Fabian Thömmes
DESCRIPTION:Meditation in der Natur hilft Menschen\, ihre Wahrnehmung positiv zu beeinflussen\, Stress zu reduzieren und achtsamer im Alltag zu werden. \nIn Zusammenarbeit mit Fabian Thömmes bietet die Gemeinde Tholey darum mit der „Outdoor-Mediation“ ein neues Angebot an. \nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich mit dem diplomierten Sozial- und Erlebnispädagogen aus Hasborn auf den Weg in die Natur machen um sich selbst zu finden\, ihre innere Ruhe und neue Wege zu mehr Glück und Gelassenheit im Alltag zu finden. \nBei der geführten Meditation in der Natur erleben sie tiefe Entspannung und erfahren\, wie es sich anfühlt\, barfuß durch den Wald zu wandern oder im Wald einen Tagtraum zu träumen. \nSie entdecken die Langsamkeit und betrachten die Dinge um dich herum aus einer anderen Perspektive. \nDabei gibt Fabian Thömmes sein Wissen weiter\, wie man mit einfachen Atemtechniken lernt zu meditieren.  Die gelernten Techniken und Erfahrungen können danach auch im Alltag helfen\, entspannter\, glücklicher und gelassener zu sein. \nAußer Neugier und Interesse werden keine besonderen Kenntnisse oder Vorerfahrungen gebraucht. Erfahrene und Fortgeschrittene können sich weiterentwickeln und neue Erfahrungen sammeln. \nFolgende Termine bietet Fabian Thömmes jeweils sonntags von 11 bis 12:30 Uhr an: \n\nJuni\,  27. Juni\, 4. Juli\, 11. Jul\, 18. Juli\n\nDurchführung: \nEine Einheit beinhaltet eine geführte Meditation zum Einstieg. Danach bekommen die Teilnehmer einen Gedanken zu einem Thema mit auf den Weg durch Wald und Wiese\, um mit allen Sinnen die Natur wahrzunehmen. Dabei legen die Teilnehmer einen Teil des Weges auch barfuß zurück. An einem geeigneten Ort erfolgt die zweite geführte Meditation mit dem Fokus auf der Atmung und der Wahrnehmung des Innen und Außen. Ziel soll es sein sowohl Anfängern\, als auch Fortgeschrittenen mit einfachen Techniken eine tiefe Entspannung in den Meditationen zu ermöglichen und sowohl die Techniken\, als auch die Erfahrungen in den Alltag zu integrieren. Die Termine können als aufbauender Kurs oder als Einzeltermin von den Teilnehmern genutzt werden. \nTreffpunkt ist jeweils am Himmelszelt auf dem Schaumbergplateau. \nPro Termin können maximal 10 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 16 Jahren teilnehmen. \nMitzubringen sind etwas zum Trinken (Wasser)\, eine kleine Sitzunterlage/Decke\, warme Socken sowie ein kleines Handtuch \n\nDie Kosten betragen 20 Euro pro Teilnehmer und Termin.\nDie Teilnehmerzahl ist im Hinblick auf die Corona-Regelungen begrenzt.\nDie Mindestteilnehmerzahl beträgt 5 Personen\nEine Anmeldung ist erforderlich an touristik@tholey.de oder telefonisch an 06853/50866\n\n 
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SUMMARY:Spaziergang über den jüdischen Friedhof in Tholey
DESCRIPTION:Zu einem geführten Spaziergang über den jüdischen Friedhof in Tholey mit Bodo Bost lädt die Gemeinde Tholey am \nSonntag\, 20. Juni\, \num 16 Uhr \nein. \nTeilenehmerinnen und Teilnehmer erfahren dabei viel über die Geschichte des jüdischen Lebens am Schaumberg\, an das heute nur noch der Friedhof als Denkmal auf einer kleinen Anhöhe zwischen Tholey und Theley erinnert. \nDie Geschichte der jüdischen Gemeinde begann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nachdem sich 1729 die erste jüdische Familie in Tholey angesiedelt hatte\, lebten hier um 1790 etwa zehn jüdische Familien. Um 1843 lebten knapp 90 Juden in Tholey. Wirtschaftliche Probleme führten Anfang der 1870er Jahre zu ersten Auswanderungen. Nachdem sich die Synagogengemeinde 1916 aufgelöst hatte\, wurde die 1863 geweihte Synagoge 1937 verkauft. Zur Zeit der Saarabstimmung im Januar 1935 mit dem Votum für die Wiedereingliederung des Saargebietes in das Deutsche Reich lebten noch etwa 40 Juden in Tholey. \nDer jüdische Friedhof wurde vermutlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts angelegt. Er wurde bis zur Deportation beziehungsweise Vertreibung der jüdischen Gemeinschaft aus Tholey in den 1930er Jahren genutzt. Während der Kriegsjahre wurden hier auch 75 sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Zu Zeiten der Herrschaft des Nazi-Regimes wurde er 1935 verwüstet und Mitte der 1950er Jahre wieder hergerichtet. \nBodo Bost stammt aus Sotzweiler. Er studierte Theologie in Straßburg und Islamkunde in Saarbrücken. Seit 1999 ist er Pastoralreferent im Erzbistum Luxemburg und seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Public Responsibility an der kircheneigenen Hochschule «Luxembourg School of Religion & Society». Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte Tholey\, besonders mit ihrer jüdischen Vergangenheit und dem Schicksal der deutschen Auswanderer aus dem Schaumburger Land nach Brasilien. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmerzahl ist im Hinblick auf die Corona-Regelungen begrenzt.\nEine Anmeldung ist erforderlich an touristik@tholey.de oder telefonisch an 06853/50866\n\n 
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DESCRIPTION:Zu einem geführten Spaziergang über den jüdischen Friedhof in Tholey mit Bodo Bost lädt die Gemeinde Tholey am \nSonntag\, 20. Juni\, \num 17 Uhr \nein. \nTeilenehmerinnen und Teilnehmer erfahren dabei viel über die Geschichte des jüdischen Lebens am Schaumberg\, an das heute nur noch der Friedhof als Denkmal auf einer kleinen Anhöhe zwischen Tholey und Theley erinnert. \nDie Geschichte der jüdischen Gemeinde begann in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nachdem sich 1729 die erste jüdische Familie in Tholey angesiedelt hatte\, lebten hier um 1790 etwa zehn jüdische Familien. Um 1843 lebten knapp 90 Juden in Tholey. Wirtschaftliche Probleme führten Anfang der 1870er Jahre zu ersten Auswanderungen. Nachdem sich die Synagogengemeinde 1916 aufgelöst hatte\, wurde die 1863 geweihte Synagoge 1937 verkauft. Zur Zeit der Saarabstimmung im Januar 1935 mit dem Votum für die Wiedereingliederung des Saargebietes in das Deutsche Reich lebten noch etwa 40 Juden in Tholey. \nDer jüdische Friedhof wurde vermutlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts angelegt. Er wurde bis zur Deportation beziehungsweise Vertreibung der jüdischen Gemeinschaft aus Tholey in den 1930er Jahren genutzt. Während der Kriegsjahre wurden hier auch 75 sowjetische Kriegsgefangene bestattet. Zu Zeiten der Herrschaft des Nazi-Regimes wurde er 1935 verwüstet und Mitte der 1950er Jahre wieder hergerichtet. \nBodo Bost stammt aus Sotzweiler. Er studierte Theologie in Straßburg und Islamkunde in Saarbrücken. Seit 1999 ist er Pastoralreferent im Erzbistum Luxemburg und seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Public Responsibility an der kircheneigenen Hochschule «Luxembourg School of Religion & Society». Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte Tholey\, besonders mit ihrer jüdischen Vergangenheit und dem Schicksal der deutschen Auswanderer aus dem Schaumburger Land nach Brasilien. \nHinweise: \n\nDie Teilnehmerzahl ist im Hinblick auf die Corona-Regelungen begrenzt.\nEine Anmeldung ist erforderlich an touristik@tholey.de oder telefonisch an 06853/50866\n\n 
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