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Hochwasser in der Gemeinde Tholey!

Auch wenn die Gemeinde Tholey im Vergleich zu anderen Regionen des Saarlands vergleichsweise glimpflich davon gekommen ist: Der Starkregen des vergangenen Wochenendes mit dem damit verbundenen Hochwasser richtete auch hier erhebliche Schäden an.

„Betroffen waren vor allem die Orte Bergweiler und Sotzweiler, aber auch in Hasborn-Dautweiler, Theley und Tholey gab es Schäden“, blickt Bürgermeister Andreas Maldener auf ein ereignisreiches Wochenende zurück.

Da der Starkregen und die damit einhergehenden Überflutungen vom Deutschen Wetterdienst angekündigt waren, hatte die Gemeinde Tholey mit dem Bürgermeister und der Wehrführung an der Spitze bereits frühzeitig ihr Lagezentrum in Bergweiler besetzt, um von dort die Einsätze zu koordinieren.

Ein kluge Entscheidung, da am Freitag die Feuerwehr bereits gegen 11 Uhr am Vormittag nach Sotzweiler zu ihren ersten Einsatz gerufen wurde, um dort bei vollgelaufenen Kellern einzuschreiten.

Im Verlauf des Tages bis in die Nacht hinein sollten gut 50 weitere Einsätze folgen. „Auch das THW aus Theley und aus Nohfelden, das DRK und der Baubetriebshof waren unermüdlich bei der Arbeit und es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert hat“, so Andreas Maldener.

Mehr als 150 Einsatzkräfte waren am Ende im Einsatz, die Keller leerpumpten, das Eindringen von Wassermassen mit Sandsäcken und anderen Hilfsmitteln in Gebäude verhinderten oder Straßen von umgestürzten Bäumen oder Schlammmassen befreien mussten. Auch ein Hang, der drohte abzurutschen, musste gesichert werden.

Wertvolle Erkenntnisse lieferten die Pegelsensoren, die das THW in Hasborn oder an der Johann-Adams-Mühle installiert hatten. Das DRK kümmerte sich um die Verpflegung der Einsatzkräfte und musste zum Glück keine ernsten Blessuren versorgen.

Während der Freitag ganz im Zeichen der Bändigung der Wassermassen stand, hieß am Samstag Schadensbeseitigung. Dazu waren Feuerwehr und Bauhof erneut im Einsatz, tatkräftig unterstützt von freiwilligen Helferinnen und Helfern und ortsansässigen Unternehmen, die beispielsweise mit schwerem Gerät beim beseitigen von Schutt und Geröll halfen oder Container zur Verfügung stellten, um zerstörte Einrichtungsgegenstände abzutransportieren.

Am Samstag dann noch ein weiterer Einsatz für rund 20 Feuerwehrleute aus der Gemeinde Tholey, die sich mit drei Fahrzeugen und einem Anhänger mit Boot auf den Weg nach Blieskastel machten. Die Stadt im Saar-Pfalzkreis drohte komplett von der Blies überflutet zu werden und hatte Hilfe aus anderen Landkreisen angefordert. Die Einsatzkräfte aus der Gemeinde Tholey unterstützen ihre dortigen Kolleginnen und Kollegen darum beim Abpumpen von Wasser und dem Befüllen von Sandsäcken.

„Was wir am Wochenende erleben mussten, ist insbesondere für die direkt Betroffenen, die Schäden an ihren Häusern haben oder auch Hab und Gut verloren haben, eine Katastrophe. Leider häufen sich durch den Klimawandel solche Naturereignisse. Die Gemeinde Tholey hat in den zurückliegenden Jahren bereits viel für den Hochwasserschutz getan, angefangen von der Installation von Treibholzsperren bis hin zu aufwändigen Kanalerweiterungen. Auch die Ausstattung unserer Hilfskräfte wurde massiv für solche Gefahrenlagen angepasst und erweitert“, so Andreas Maldener. Das habe sich am Wochenende positiv bemerkbar gemacht. Dennoch sei trotz aller Vorkehrungen manches Naturereignis nicht beherrschbar: „Das vergangene Wochenende war eine echte Belastungsprobe für viele Menschen und für unsere Hilfskräfte. Darum danke ich unserer Freiwilligen Feuerwehr, den DRK-Verbänden, dem THW, das Katastrophenschutz-Zentrum unseres Landkreises in Namborn, unserem Bauhof und meinem Team im Rathaus. Das war Arbeit Hand in Hand! Ich danke aber auch alle freiwilligen Helferinnen und Helfern, den unterstützende Unternehmen, für Wohnungsangebote und den Anwohnern! Danke für die riesige Hilfsbereitschaft in unserer Gemeinde.“

Nachdem die Vor-Ort-Einsätze der Hilfskräfte am Wochenende abgearbeitet waren, gab es übrigens keine Verschnaufpause: Bereits im Verlauf der Woche wurden Fahrzeuge und alles andere benötigte Material für Einsätze wieder auf Vordermann gebracht und wenn nötig ersetzt oder ergänzt.

„Auch Sandsäcke wurden gefüllt und stehen ab sofort wieder zur Verfügung. Denn auch wenn sich die Natur nicht beherrschen lässt, steht eins fest: Unsere Hilfskräfte mit Feuerwehr, THW, DRK oder der Bauhof sind da, wenn sie gebraucht werden“, verspricht Andreas Maldener.

Auch wenn die Gemeinde Tholey im Vergleich zu anderen Regionen des Saarlands vergleichsweise glimpflich davon gekommen ist: Der Starkregen des vergangenen Wochenendes mit dem damit verbundenen Hochwasser richtete auch hier erhebliche Schäden an.

„Betroffen waren vor allem die Orte Bergweiler und Sotzweiler, aber auch in Hasborn-Dautweiler, Theley und Tholey gab es Schäden“, blickt Bürgermeister Andreas Maldener auf ein ereignisreiches Wochenende zurück.

Da der Starkregen und die damit einhergehenden Überflutungen vom Deutschen Wetterdienst angekündigt waren, hatte die Gemeinde Tholey mit dem Bürgermeister und der Wehrführung an der Spitze bereits frühzeitig ihr Lagezentrum in Bergweiler besetzt, um von dort die Einsätze zu koordinieren.

Ein kluge Entscheidung, da am Freitag die Feuerwehr bereits gegen 11 Uhr am Vormittag nach Sotzweiler zu ihren ersten Einsatz gerufen wurde, um dort bei vollgelaufenen Kellern einzuschreiten.

Im Verlauf des Tages bis in die Nacht hinein sollten gut 50 weitere Einsätze folgen. „Auch das THW aus Theley und aus Nohfelden, das DRK und der Baubetriebshof waren unermüdlich bei der Arbeit und es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert hat“, so Andreas Maldener.

Mehr als 150 Einsatzkräfte waren am Ende im Einsatz, die Keller leerpumpten, das Eindringen von Wassermassen mit Sandsäcken und anderen Hilfsmitteln in Gebäude verhinderten oder Straßen von umgestürzten Bäumen oder Schlammmassen befreien mussten. Auch ein Hang, der drohte abzurutschen, musste gesichert werden.

Wertvolle Erkenntnisse lieferten die Pegelsensoren, die das THW in Hasborn oder an der Johann-Adams-Mühle installiert hatten. Das DRK kümmerte sich um die Verpflegung der Einsatzkräfte und musste zum Glück keine ernsten Blessuren versorgen.

Während der Freitag ganz im Zeichen der Bändigung der Wassermassen stand, hieß am Samstag Schadensbeseitigung. Dazu waren Feuerwehr und Bauhof erneut im Einsatz, tatkräftig unterstützt von freiwilligen Helferinnen und Helfern und ortsansässigen Unternehmen, die beispielsweise mit schwerem Gerät beim beseitigen von Schutt und Geröll halfen oder Container zur Verfügung stellten, um zerstörte Einrichtungsgegenstände abzutransportieren.

Am Samstag dann noch ein weiterer Einsatz für rund 20 Feuerwehrleute aus der Gemeinde Tholey, die sich mit drei Fahrzeugen und einem Anhänger mit Boot auf den Weg nach Blieskastel machten. Die Stadt im Saar-Pfalzkreis drohte komplett von der Blies überflutet zu werden und hatte Hilfe aus anderen Landkreisen angefordert. Die Einsatzkräfte aus der Gemeinde Tholey unterstützen ihre dortigen Kolleginnen und Kollegen darum beim Abpumpen von Wasser und dem Befüllen von Sandsäcken.

„Was wir am Wochenende erleben mussten, ist insbesondere für die direkt Betroffenen, die Schäden an ihren Häusern haben oder auch Hab und Gut verloren haben, eine Katastrophe. Leider häufen sich durch den Klimawandel solche Naturereignisse. Die Gemeinde Tholey hat in den zurückliegenden Jahren bereits viel für den Hochwasserschutz getan, angefangen von der Installation von Treibholzsperren bis hin zu aufwändigen Kanalerweiterungen. Auch die Ausstattung unserer Hilfskräfte wurde massiv für solche Gefahrenlagen angepasst und erweitert“, so Andreas Maldener. Das habe sich am Wochenende positiv bemerkbar gemacht. Dennoch sei trotz aller Vorkehrungen manches Naturereignis nicht beherrschbar: „Das vergangene Wochenende war eine echte Belastungsprobe für viele Menschen und für unsere Hilfskräfte. Darum danke ich unserer Freiwilligen Feuerwehr, den DRK-Verbänden, dem THW, das Katastrophenschutz-Zentrum unseres Landkreises in Namborn, unserem Bauhof und meinem Team im Rathaus. Das war Arbeit Hand in Hand! Ich danke aber auch alle freiwilligen Helferinnen und Helfern, den unterstützende Unternehmen, für Wohnungsangebote und den Anwohnern! Danke für die riesige Hilfsbereitschaft in unserer Gemeinde.“

Nachdem die Vor-Ort-Einsätze der Hilfskräfte am Wochenende abgearbeitet waren, gab es übrigens keine Verschnaufpause: Bereits im Verlauf der Woche wurden Fahrzeuge und alles andere benötigte Material für Einsätze wieder auf Vordermann gebracht und wenn nötig ersetzt oder ergänzt.

„Auch Sandsäcke wurden gefüllt und stehen ab sofort wieder zur Verfügung. Denn auch wenn sich die Natur nicht beherrschen lässt, steht eins fest: Unsere Hilfskräfte mit Feuerwehr, THW, DRK oder der Bauhof sind da, wenn sie gebraucht werden“, verspricht Andreas Maldener.