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Eine eigene Hütte für die Jugendlichen aus Hasborn-Dautweiler

Endlich ist der Traum vieler Jugendlicher aus Hasborn-Dautweiler in Erfüllung gegangen: Eine eigene Hütte zum Treffen, Spielen oder Reden.

Gebaut wurde sie im Brühlpark unmittelbar neben der Turnhalle und damit an einem nach Einschätzung von Bürgermeister Hermann Josef Schmidt und  Ortsvorsteher Martin Backes idealen Standort: „Sie liegt mitten im Ort und man ist trotzdem ungestört.“

Dass die Jugendhütte gebaut werden konnte, ist laut Ortsvorsteher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich fleißige Ehrenamtliche bereit erklärten, selbst mit anzupacken und in unzähligen Stunden zu Schaufel, Säge und Hammer gegriffen haben (s. Foto).

Mit Christian Backes, Rainer Himbert und Martin Johann hätten die Jugendliche drei hervorragende „Vorarbeiter“ gehabt, denen eine „Meiserleistung“ geglückt sei, bescheinigte Martin Backes.

Um den persönlichen Dank des Bürgermeisters und des Ortsvorstehers entgegen zu nehmen, waren auch Elias Eckert, Lorenzo Johann, Dustin Wilhelm und Joschua Ludwig als Abordnung der beteiligten Jugendlichen zu dem Termin gekommen. Auf Grund der aktuellen Bestimmungen fand dieser in der Kulturhalle statt.

Den Anstoß für der den Bau lieferte eine Bürgerbefragung in Hasborn-Dautweiler der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern im Rahmen des Projektes „Sozialer Dorf“. Dabei kam heraus, dass Hasborn-Dautweiler zwar über eine gute Infrastruktur verfügt, es an Kommunikationsmöglichkeiten für Jugendliche abseits von Vereinen aber fehlt.

Als Ergebnis entstand so die Idee zum Bau der Jugendhütte, für die rund 6.250 Euro investiert wurden. 5.000 Euro gab es dafür als Zuschuss durch die Kulturlandschaftsinitiative St. Wendeler Land im Rahmen des Regionalbudgets aus Mitteln des Bundes (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ – GAK). Den Rest steuerte die Gemeinde bei.