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Elterninformation: Infektionsschutz in KiTas im Rahmen der Corona-Pandemiemaßnahmen zum Einstieg in den regulären Betrieb

Nach den Sommerferien der Kindertageseinrichtungen bzw. ab dem 1. August 2020 wird der Rechtsanspruch auf Betreuung nicht länger eingeschränkt werden. Die konkrete Ausgestaltung des vollständigen Regelbetriebs in den saarländischen Kindertageseinrichtungen mit Beginn des neuen Kindergartenjahres zum 1. August 2020 erfolgt auf Grundlage der jeweils gültigen Betriebserlaubnis, unter Berücksichtigung des individuell erforderlichen Hygieneplans der Einrichtung und gegebenenfalls unter Berücksichtigung der zu dem Zeitpunkt gültigen infektionsrechtlichen Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Auch während dem regulären Betrieb der Kitas muss das Infektionsgeschehen weiter im Blick gehalten werden.

Aus diesem Grund werden unsere Kinderbetreuungseinrichtungen aufgrund der derzeit wieder steigenden Fallzahlen zunächst nicht komplett in den uneingeschränkten gewohnten Regelbetrieb zurückkehren.

Wir bitten Sie, nachfolgende Regelungen ab dem 1. August 2020 in unseren Kinderbetreuungseinrichtungen zu beachten:

 

Bring- und Abholsituation

Weiterhin werden die Kinder von den Eltern an die Tür der Einrichtung gebracht und von dem pädagogischen Personal in Empfang genommen. Die Abholsituation der Kinder erfolgt ebenfalls durch die pädagogische Fachkraft an der Tür.

 

Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten

Gespräche der Erziehungsberechtigten mit dem Personal zum Informationsaustausch sind nach Bedarf möglich. Entwicklungsgespräche und Rücksprachen mit den Erziehungsberechtigten können wieder terminiert und durchgeführt werden. Bei der Durchführung dieser Gespräche sind die geltenden Regeln zur Abstandswahrung zu beachten.

 

Wechsel der Kinder zwischen den Gruppen

Eine Durchmischung der einzelnen Gruppen wird nicht erfolgen.

Die sogenannten „Auffanggruppen“ in den Randzeiten am Vor- und Nachmittag können weiterhin bei Bedarf gebildet werden.

 

Wann müssen Kinder zu Hause bleiben?

Wenn Ihr Kind unter Krankheitszeichen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Geruchs- oder Geschmacksverlust, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen oder Durchfall leiden sollte, bringen Sie das Kind bitte nicht in Ihre Kinderbetreuungseinrichtung.

Der abschließende Umgang mit Kindern, die z. B. leicht erkältet sind (z. Bsp. Schnupfen), wird zur Zeit noch einer Klärung zugeführt. Das Gesundheitsministerium befindet sich in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern und dem Robert-Koch-Institut, um Hinweise für die Unterscheidung von einfachen Erkältungskrankheiten und der Covid-19-Erkrankung zu geben.

Grundsätzlich gilt weiterhin die Meldepflicht nach § 47 SGB VIII. Aufgrund der Coronavirus-Meldepflicht i. V. m. §§ 8 und 36 des Infektionsschutzgesetzes sind sowohl der Verdacht als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Kinderbetreuungseinrichtungen unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass diese Regelungen bis auf Weiteres gelten.

Wir sind bemüht, einem erneuten Anstieg des Infektionsgeschehens entgegenzuwirken und möchten Sie, Ihre Kinder und unser Personal weiterhin schützen.

Vielen Dank und bleiben Sie gesund!